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Einmal

Warum verlaufen Dinge wie sie's tun
Von Anfang an, dem Ende zu
Und doch weiter als man ahnt
Weiter als man sehen kann

Wir messen uns an unsren Taten
Denken, nur die Harten kommen in den Garten
Doch alles ist im Fluss
Nur vergiss nicht, dass du sterben musst

Ich habe alles und doch nichts gesehen
Und ich fange an zu verstehen
Wer ich bin und was ich war
Vielleicht zum allerersten Mal

Refrain:
Einmal, einmal kommt der Tag, der die Erlösung bringt
Unser Glück ist ohnehin
Immer da, wo wir nicht sind
Einmal, einmal kommt der Tag der mit dem Schicksal winkt
Und wir erkennen, wer wir sind
Der Tag, an dem alles neu beginnt

Unser Glück war immer da
Immer da, wo wir nicht waren
Holen wir's uns zurück
Und mehr davon, Stück für Stück

Geht dein Traum in Flammen auf
Such dir einen neuen aus
Der Rest verschwindet von allein
Dies ist ein Aufruf zum glücklich sein

Ich habe alles und doch nichts gesehen
Und ich fange an zu verstehen
Wer ich bin und was ich war
Vielleicht zum allerersten Mal

-Refrain-

Wenn du fällst - helfe ich dir aufzustehen
Wenn du fällst - werde ich es sehen
Wenn du fällst - werde ich ein Stück, ein Stück des Weges mit dir gehen

Wenn du fällst - helfe ich dir aufzustehen
Wenn du fällst - werde ich es sehen
Wenn du fällst - werde ich ein Stück, ein Stück des Weges mit dir gehen

 

Erinnerungen

Hast Du wirklich dran geglaubt, daß
die Zeit nicht weitergeht
Hast Du wirklich dran geglaubt, daß sich alles um Dich dreht

Man hat sich reichlich gehaún
und nie dazugelernt.
Viel Alkohol, viel Fraún, von der Wirklichkeit entfernt.

Ich erinner' mich gern an diese
Zeit, eine Zeit, die man nie vergißt.
Doch ich muß mein Leben leben, meinen Weg alleine gehn.
Mach's gut, du schöne Zeit, auf Wiedersehn.

Hast Du wirklich dran geglaubt,
daß die Zeit nicht weitergeht
Hast Du wirklich dran geglaubt, daß sich alles um Dich dreht

Es war nicht alles Gold, was
glänzte, und doch, es war schön.
Es war nicht alles Gold, was glänzte, Du trägst Narben der Zeit,
die nie vergeht.

Ich erinner' mich gern an diese
Zeit, eine Zeit, die man nie vergißt.
Doch ich muß mein Leben leben, meinen Weg alleine gehn.
Mach's gut, du schöne Zeit, auf Wiedersehn.

Ich erinner' mich gern an diese
Zeit, eine Zeit, die man nie vergißt.
Doch ich muß mein Leben leben, meinen Weg alleine gehn.
Mach's gut, du schöne Zeit, auf Wiedersehn.

 

Auf Gute Freunde

Verschüttete Träume, Bilder aus alten Tagen
Vom Wahnsinn, den ich lebte, und was sie mir heute sagen
Ich schlief zu wenig, ich trank zuviel
Die Schmerzen im Kopf, warn ein vertautes Gefühl

Ich trinke auf, auf gute Freunde, verlorene Liebe
Auf alte Götter, und auf neue Ziele
Auf den ganz normalen Wahnsinn, auf das was einmal war
Darauf, daß alles endet, und auf eine neues Jahr - auf ein neues Jahr

Blutige Küsse, bittere Pillen
Vom Schicksal gefickt und immer 3 Promille
Ich war Teil der Lösung und mein größtes Problem
Ich stand vor mit und konnte mich nicht sehn

Das Gras war grüner, die Linien schneller,
Der Reiz war war größer, und die Nächte waren länger
Alles Geschichte und ich bin froh, daß es so ist
Oder glaubst du, es ist schön, wenn man Scheiße frißt

Alles nur Splitter im Treibsand meiner Seele
Nur wenige Momente in einem Leben
Ich höre himmliches Gelächter wenn ich dran denke, wie ich war
An das Rätsel, das ich lebte und den Gott, den ich nicht sah

 

Für immer

Ich sitze hier im Dunkeln, die Zeit steht still, ich denke nach, über Dich und mein Gefühl.
Ich hab Dich lange nicht gesehen, ist es das, warum ich leide
War es für immer, war es besser für uns beide
War'n wir auf der Flucht, sollte es so sein
War es zu intensiv, oder war'n wir nicht soweit
War es die Erlösung, der Weg ins Freie
Der Wind des Schicksals, oder nur das nicht verzeihen

Refr:
Wie konnte ich so blind sein, wie konnt' ich glauben, ich kann seh'n
Hat Gott auf mich geschissen, oder warum ließ ich Dich geh'n
Wieder spür' ich diese Sehnsucht, Du bist schon lange nicht mehr hier.
Sag mir, was hat Du getan, denn Dein Licht brennt immer noch in mir.
Für immer.

Es war der Himmel und die Hölle, was wir uns gaben.
Wir spielten mit dem Feuer, um so tiefer sind die Narben.
Ein Traum ist kein verspechen, doch wir sind ziemlich hoch geflogen.
Ging es um die Sterne, oder haben wir uns belogen.

Der Sprung ins Leere, die Angst vor'm fallen.
Das Entfachen des Feuers, das Sterben der Flammen.
Wohin führen unsere Wege, wo bist Du in diesen Tagen
Ich kann Dich nicht vergessen, ich rufe Deinen Namen.

 

Bin ich nur glücklich, wenn es schmerzt

Ich zeige Dir, was es heißt, allein zu sein
Ich trinke Tränen, schwarzen Wein
Ich folge Dir tief, tief in die Nacht
Bis in den Abgrund Deiner Seele steige ich hinab
Ich suche nach der, die mich zum Weinen bringt
Liebe macht süchtig , betrunken und blind
Ich suche nach dem Weg aus der Leere
Die mein Leben bestimmt

Ich lass es Tränen regnen

Bin ich nur glücklich wenn es schmerzt
Bin ich nur glücklich wenn es schmerzt
Ich schenk' Dir mein gefrorenes Herz
Ich will, dass Du es für mich wärmst

Ich verirre mich, nichts ist mehr klar
Ich bin da, wo vor mir keiner war
Nicht fähig zu lieben, oder liebe ich die Qual
Liebe ich den Schmerz, bin ich nicht normal
Ich suche nach der, die meinen Geist nach Hause bringt
Ich suche nach der, für die ich diese Lieder sing'
Nur eine Nacht in meinem Zimmer
Wir wachen auf und leben für immer

Ich lass es Tränen regnen

 

Nichts ist für die Ewigkeit

 Glaubst Du alles, was ich sage?
Glaubst Du, Du weisst, wer ich bin?
Stellst Du niemals Fragen,
warum wir wurden, wie wir sind?
Die Ironie, mit der wir spielen, die Ihr so schwer versteht,
der Schatten im Verstand, der in jedem von uns lebt...

 

Refrain:

Nichts ist für die Ewigkeit,
nichts bleibt, wie es war.
Nur vier Jungs aus Frankfurt sind schon lange, lange da.
Die Welt hat uns verlangt, sie hat nichts besseres verdient,
habt Ihr noch nicht erkannt...
warum es Böhse Onkelz gibt?

Glaubst Du, dass ich Kinder töten kann?
Glaubst Du, ich bin nekrophil?
Denkst Du, dass ich nur besoffen bin?
Wie es ist, erfährst Du nie!
Fragen über Fragen,
Es ist nicht leicht, uns zu versteh'n!
Denken kann nichts schaden,
vielleicht kannst Du, vielleicht kannst Du die Wahrheit seh'n!

Refrain:

Nichts ist für die Ewigkeit,
nichts bleibt, wie es war.
Nur vier Jungs aus Frankfurt sind schon lange, lange da.
Die Welt hat uns verlangt, sie hat nichts besseres verdient,
habt Ihr noch nicht erkannt...
warum es Böhse Onkelz gibt?

 

Entfache dieses Feuer

Ich sehe ein kleines Mädchen betteln
ich drehe mich herum
ich sehe den Himmel weinen
ich frage mich,warum
ich sehe Flüsse voller Tränen
Seen voller Leid
Heere voller Dummheit
was ist los mit dieser Zeit
was ist los mit uns
ich kann uns nicht verstehn
reich mir Deine Hand
lass uns träumen gehn


Laß uns fliegen,schöne Sehnsucht
näher an unsre Träume
laß uns wieder atmen
laß uns wieder sehn
entfache dieses Feuer
in mir dieses Feuer
und nichts als dieser Traum wird wahr
ein Traum so fern und doch so nah

Es ist nicht grad berauschend
was ich hier seh
ich sehe Bullen töten Schwarze
in L.A.
ich seh den Krieg in Jugoslawien
den Hass in unsrem Land
wenn Ihr etwas ändern wollt
fangt bei Euch an

 

Der Platz neben mir I+II

Part I

Ich atme Einsamkeit
Und werde sentimental
Die Nacht neigt sich dem Ende zu
Meine Stimmung ist katastrophal

Ich sitze hier, im Nirgendwo
Und starre in mein Bier
Verloren in Gedanken
Stehst Du vor mir

Bridge:
Was du wohl machst
Habe ich mich tausendmal gefragt
Fickst Du Engel, zählst Du Sterne
Oder betrinkst du dich mit Liebe
Den ganzen Tag

Refrain:
Ich warte schon so lange auf ein Wort von dir
Ein nie endendes Verlangen nach dir lebt in mir
Ich warte schon so lange auf ein Wort von dir
Der Schmerz ist vergangen
Geblieben ist die Leere und der Platz neben mir

Wir wollten nie wie all die anderen sein
Zu Hause waren wir nie
Wir waren immer auf'm Sprung
Zwischen Wahnsinn und Genie

Wir spürten unsere Flügel wachsen
Es trug uns davon
Wir verloren unsere Namen
Geschlecht und unsere Konfession

Bridge

Refrain

Part II

Es ist einsam ohne dich
Ohne dich, mein Freund
Ich vermisse dich

Du kehrst wieder als mein Traum
Nur für die Dauer eines Augenblicks
Bist Du real für mich

Eines Tages folge ich dir
In die Ewigkeit
Gib mir Zeit

Ich pflücke Rosen für dein Grab
Du bist nicht mehr hier
Doch du lebst in mir

(Repeat Part II)

 

Koma

Eine nächtliche Parade, ungebetener Bilder
Eine Nacht, die niemals endet, ich gleite davon
Eine einsame Leere, jenseits von Schmerz
Von Kummer und Worten, umklammert mein Herz

Und ich gehe durch die Tür, die Tür, die ins Alleinsein führt

Ich sinke ins Nichts, in endlose Leere
Nur dunkles Geheimnis - erdrückende Schwere
Ich träume wahnsinnige Träume, von Gnade und Verzeihen
Erhabene Momente für die Ewigkeit

Ich sehe Fetzen meines Lebens, Fragmente meines Seins:
Wie Messer, die mein Herz durchbohren, stummes Schrein
Hier gibt es keine Namen, ich weiß nicht, wer ich bin
Alles von Bedeutung, verliert seinen Sinn

Ich falle immer tiefer, immer tiefer in den Traum

 

Narben

Ich blicke auf meine Narben
zeichen von vergangenen Tagen,
Schnitte so tief und wahr
Geschichten von dem, der ich mal war
Wunden der Zeit, für immer mein Kleid
Schwer zu leben sind sie
Ein Fluch oder mein Segen?

Ich weiß was mich erwartet,
ich kenne dieses Bild
Ich kenne meine Wege
und ich weiß das ich sie nicht mehr gehen will

Ich weiß was mich erwartet,
ich kenne dieses Bild
ich kenne meine Wege
und ich weiß das ich sie nicht mehr gehen will.


Ein Buch in Haut geschrieben, ein lebenslanger Spiegel
Begraben in der Zeit, im Nebel der Vergangenheit
Die Narben auf unseren Seelen,
bestimmen den Gang des Lebens
Hand aufs Herz,
spürst du den Schmerz?


Ich weiß was mich erwartet,
ich kenne dieses Bild
Ich kenne meine Wege
und ich weiß das ich sie nicht mehr gehen will

Ich weiß was mich erwartet,
ich kenne dieses Bild
ich kenne meine Wege
und ich weiß das ich sie nicht mehr gehen will.

Ich weiß was mich erwartet,
ich kenne dieses Bild
Ich kenne meine Wege
und ich weiß das ich sie nicht mehr gehen will

 

Ich bin in dir

Hörst du diese Lieder?Böhse Onkelz immer wieder
Sie sind ein teil von meinem Leben
Sie sind ein Teil von mir
Sie sind für dich,ich schenk sie dir
Mehr kann und will ich dir nicht geben

Weißt du wirklich,wer ich bin,
Wie ich denke,wie ich fühle?
Liebst du mich,weil ich es bin,
Oder weil ich dich belüge?

Du bist in mir-wohin ich geh`
Doch siehst du auch,das was ich seh`?

Ich seh`mich an und frag mich
Ich seh`mich an und frag mich,warum
Warum bin ich,wie ich bin?
Warum lach`ich wenn ich traurig bin?
Kann ich sehen oder bin ich blind?
Ich such` die Antwort auf meine Fragen

Die Gedanken malen Bilder,
Doch ich finde keinen Rahmen
Der Wind spricht zu mir,wünscht mir Glück,
Er flüstert meinen Namen

Er sagt:
Ich bin in dir,wohin du gehst,
Doch siehst du auch,das was ich seh`?

Die Gedanken malen Bilder,
Doch ich finde keinen Rahmen
Der Wind spricht zu mir,wünscht mir Glück,
Er flüstert meinen Namen

Ich warte auf ein Zeichen,
Ich warte auf ein Zeichen von dir
Ich such die Antwort auf meine Fragen

 

Ein langer Weg

Wir hatten wilde Herzen, und dachten aus dem Bauch,
unser Lehrer was das Leben, die Straße das Zuhaus'.
Wir lebten nie mit Kompromissen, es gab 'nen langen Weg zu geh'n,
den Weg der Wahrheit, nicht jeder kann ihn seh'n, kann ihn geh'n.

Refrain

Es war ein langer, langer Weg und niemand sagte, es wird leicht.
Wir hatten nicht's zu verlier'n und kein Weg war uns zu weit.

Wer hat nicht schon von uns gehört, ob er wollte, oder nicht.
Den Namen, der so viele stört und doch alle Herzen bricht.
Die Band, der Mythos, die Legende, was immer man erzählt.
Der Gestank der Vergangenheit liegt mit auf unser'm Weg, auf unser'm Weg.

Refrain

Es war ein langer, langer Weg und niemand sagte, es wird leicht.
Wir hatten nicht's zu verlier'n und kein Weg war uns zu weit.
Es war ein langer, langer Weg und niemand sagte, es wird leicht,
Es war ein langer, langer Weg und es wird Zeit, daß man ihn geht.

 

Nur Die Besten Sterben Jung

wir waren mehr als Freunde
wir waren wie Brüder
viele Jahre sangen wir
die gleichen Lieder.
nur die Besten sterben jung
du warst der Beste.
nur noch Erinnerung
sag mir warum.

Nur die Besten sterben jung

die Zeit heilt Wunden
doch vergessen kann ich nicht
die Zeit heilt Wunden
doch ich denke oft an dich.
ganz egal, wo du auch bist
du weist so gut wie ich
irgendwann sehen wir uns wieder
in meinen Träumen - in unseren Liedern

Nur die Besten sterben jung

--- solo ---

sag mir warum
nur die Besten sterben jung
nur die Besten sterben jung - viel zu jung
nur die Besten sterben jung - viel, viel zu jung
viel zu jung

 

Lieber Stehend Sterben

Wir sollen bezahlen
für das,was hier passiert
wir tragen die Schuld
für Euch,die Ihr regiert
niemand kennt die Wahrheit
doch Ihr wollt uns belehrn
Eure Last auf unsern Schultern
doch das haben wir nicht gern
denn wir sind anders
wir sind stolz und unbequem
niemand tötet unsren Willen
darum müsst Ihr doch verstehn


Ich will lieber stehend sterben
als knieend leben
lieber tausend Qualen leiden
als einmal aufzugeben

Die Hände vor den Augen
Watte in den Ohrn
er hält lieber seinen Mund
er ist zum Mitläufer geborn
er sagt alles das,was Du sagst
er kriecht auf allen viern
doch ich bin anders
ich kämpfe für mein Recht
ich bin lieber Euer Onkel
als Euer Knecht



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